Welches ist die beste seriöse Singlebörse?

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Welches ist die beste seriöse Singlebörse? majkopet 2019-01-07T13:21:28+00:00

Singlebörsen die wirklich funktionieren – für mehr Schmetterlinge im Bauch

PlatzPartnerbörseMitgliederVorteileFazitMehr Infos
1.
NEU.DE

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5.000.000- Kennenlern-Events in ganz Deutschland
- Ausgezeichnet für den besten Kundenservice. (2012 DISQ-Studie Deutsches Institut für Service-Qualität
- Sicherheit im Umgang mit Daten und Kundenservice
NEU.de gehört zu der Unternehmensgruppe der Meetic-Group und wurde 2012 zu einer der drei meistgenutzten Onlinedating-Plattformen gewählt. Immer wieder stattfindende Events in angesagten Locations macht das direkte Kennenlernen der Partner einfach. Kostenlosen Mitgliedern ist es möglich mit Premiummitgliedern zu kommunizieren. Hier geht es ums Flirten mit anderen Singles und nicht um eine wissenschaftliche Partnervermittlung.Zum Anbieter
2.
LoveScout24

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>6.000.000- Ausführliche Personenprofile
- 300 vor Ort Events
- Datenschutz der Mitglieder
Bei LoveScout24 gibt es zahlreiche kostenlose Features um einen passenden Partner zu finden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis für kostenpflichtige Mitgliedschaften ist gut. Bei Events vor Ort können sich die Mitglieder gleich persönlich kennenlernen. Auch LoveScout24 zählt zur Unternehmensgruppe der Meetic-Group.Zum Anbieter
3.
Zweisam

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250.000- Hohe Datensicherheit der Profile
- Events für Mitglieder
- Ü50 Kontakte
- Profile nach Werte und Einstellungen
Zweisam ist ein weiteres Dating-Portal das zur Meetic-Gruppe gehört. Hier werden nur Personen über 50 Jahren angenommen und die Profile sorgfältig geprüft und freigegeben. Über vor Ort Events wird auch hier den Mitgliedern eine einfache Möglichkeit des Kennenlernens geboten. Kostenlose Mitgliedschaften haben nur begrenzte Möglichkeiten.Zum Anbieter
4.
Bildkontakte

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4.000.000- Hoher Sicherheitsstandard
- Profil-Datenübermittlung nur nach persönlicher Freigabe/Voreinstellung
- Kostenlos viele Möglichkeiten zur Verfügung
- Safer Dating Siegel "sehr gut"
Bildkontakte gehört zu den fünf größten der kostenlosen Kontaktbörsen. Zahlreiche Features stehen zur Verfügung, aber auch die kostenpflichtige Mitgliedschaft untersteht einem fairem Preis. Partnervorschläge erhält man auch hier als Singlebörse nicht.Zum Anbieter

Der Markt für Singlebörsen boomt. Beinahe täglich gehen neue Seiten Online. Dafür gibt es mehrere gute Gründe. Zum einen wächst besonders in den Ballungszentren die Zahl der Singles immer mehr an, zum anderen suchen immer mehr Menschen Kontakte im Internet. Nur durch die Vermittlung von Freunden und Bekannten oder auf der Arbeit lernen sich mehr Menschen kennen als durch Singlebörsen im Internet. Dazu kommt, dass sich mit Singlebörsen viel Geld verdienen lässt. Leider zieht das mehr und mehr unseriöse Anbieter an, die versuchen, Verbraucher abzuzocken. Damit es mit der Singlebörse klappt, gilt es, verschiedene Dinge zu beachten.

Was ist eine Singlebörse?

Eine Singlebörse ist das Online-Äquivalent einer Zeitschrift mit Kontaktanzeigen. Im Alltag werden Singlebörsen und Partnervermittlungen oft miteinander verwechselt. Dabei gibt es gravierende Unterschiede zwischen den beiden. Bei einer Partnervermittlung geht es den Mitgliedern darum, jemand zu finden, mit dem sie eine langfristige Beziehung eingehen können, die im Idealfall in einer Ehe mündet. Bei einer Singlebörse geht es im Gegensatz dazu darum, jemanden zu treffen, mit dem man gemeinsamen Interessen nachgehen kann. Fast immer sind dabei Sexkontakte gemeint. Dabei stehen keine festen Beziehungen im Vordergrund, sondern das beidseitige Vergnügen. Mitglieder nehmen miteinander Kontakt auf, verabreden sich zu einem Date und gehen danach wieder getrennter Wege. Alles läuft ohne gegenseitige Verpflichtungen ab. Bei den meisten Singlebörsen gehen die Mitglieder aktiv auf die Suche nach geeigneten Kontakten und verlassen sich weniger auf die Vermittlung durch den Anbieter, obwohl diese Art von Service auf manchen Seiten auch angeboten wird. In der Fachsprache wird das Matching genannt. In der Praxis gibt es Mischformen von Singlebörsen und Partnervermittlungen, bei denen gar nicht klar ist, zu welcher Kategorie die Webseite gehört.

Bei einer Singlebörse anmelden – ja oder nein?

Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten, weil es sowohl Vorteile als auch Nachteile gibt.

Was sind die Vorteile?

In einer Singlebörse Kontakte zu finden ist viel einfacher als im realen Leben. Für echte Dates bleiben in der Regel nur die Wochenenden und der Urlaub, wo man an einigen wenigen Orten wie Clubs, Restaurants, Bars oder Cafés nach interessanten Leuten Ausschau halten kann. An diesen Orten treffen sich in der Regel aber immer wieder dieselben Menschen, so dass die Auswahl begrenzt ist.

Bei großen Singlebörsen können Mitglieder dagegen Kontakte zu Millionen von Mitgliedern in aller Welt knüpfen. Es gibt keine zeitliche oder örtliche Beschränkungen. Wann immer man Zeit oder Lust hat, kann man Online auf die Suche gehen. Es spielt keine Rolle, ob man auf dem Land oder in einer Großstadt lebt, alle Mitglieder derselben Singlebörse können mit den anderen Mitgliedern kommunizieren, egal wo sie leben.

Für Menschen mit besonderen Interessen und Neigungen gibt es kaum bessere Orte, um Gleichgesinnte zu treffen als Singlebörsen. Wo sonst könnte man beispielsweise Frauen und Männer finden, die Interesse an bestimmten Fetischen haben oder beim Sex mal etwas Neues und Ungewöhnliches ausprobieren wollen?

Auch schüchterne oder kontaktarme Menschen können durch Singlebörsen schnell Bekanntschaften machen.

Was sind die Nachteile?

Die überwiegende Mehrzahl der Singlebörsen kann nur in vollem Umfang genutzt werden, wenn man bereit ist, dafür zu bezahlen; entweder mit einem Abo oder einem Prepaid System. Es gibt kaum gute kostenlose Singlebörsen.

Auf vielen Singlebörsen tummeln sich “Fakes” und “Karteileichen”. Fakes sind virtuelle Profile, die Standard-Mitglieder dazu verleiten sollen, eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abzuschließen. Karteileichen sind Profile, die schon seit langem nicht mehr aktiv waren, aber vom Betreiber der Webseite nicht gelöscht werden, um mit den hohen Mitgliederzahlen neue Kunden werben zu können.

Viele Mitglieder sind an realen Treffen nicht interessiert, sondern wollen nur chatten oder bieten bestenfalls Cybersex vor der Webcam.

Wie schreibe ich am besten jemand an und wie lange sollte ich auf Antworten warten?

Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um die Quote zu erhöhen. Zu den wichtigsten Tricks gehört, mehrere Mitglieder anzuschreiben. Je mehr Mitgliedern man Nachrichten sendet, um so mehr Antworten bekommt man auch. Wenn ein anderes Mitglied Interesse zeigt, dauert es in der Regel nur wenige Stunden, bevor die Antwort auf eine Nachricht eintrifft
Allerdings sollte man andere Profile nicht wahllos anschreiben, sondern bestimmte Kriterien berücksichtigen, um schnell eine Antwort (und eventuell sogar ein Date) zu bekommen. Dazu ist es ratsam, aktive Profile zu bevorzugen. Bei vielen Singlebörsen wird angezeigt, wann das betreffende Mitglied zum letzten Mal Online war. Logischerweise macht es nur wenig Sinn, eine Nachricht an ein Profil zu senden, das zuletzt vor Wochen oder gar Monaten aktiv war.

Wer Wert auf reale Treffen legt und keine Fernbeziehung eingehen möchte, muss Profile aus der Region bevorzugen. Was nützt es, bei einer Singlebörse Kontakt zu einer attraktiven Frau zu knüpfen, die aber am anderen Ende des Landes lebt?

Wer eine schnelle Antwort möchte, sollte Mitgliedern schreiben, die durchschnittlich aussehen. Attraktive Männer und besonders Frauen bekommen meist so viele Nachrichten , dass ihr Postfach übervoll ist und sie bei besten Willen nicht allen antworten können. Die Chancen auf ein reales Treffen mit so einem Mitglied sind nahezu Null. Oft handelt es sich auch um Fakes (virtuelle Profile), hinter denen sich keine echten Mitglieder verbergen.

Welche Tipps gibt es für das Einrichten eines Profils?

Das Profil ist wichtiger als viele glauben. Es wirbt für den User, wenn er gerade nicht Online ist (also die meiste Zeit). Mit einem interessanten Profil bekommt das Mitglied zahlreiche Kontaktanfragen.
Der wichtigste Teil des Profils ist das Foto, weil man immer zuerst auf das Bild schaut. Gibt es jedoch keines, bleibt das Profil meist unbeachtet. Die als Profilbild verwendeten Aufnahmen sollten das Gesicht deutlich zeigen und interessant sein. Am besten ist es, wenn sie den Betreffenden bei irgendeiner Tätigkeit zeigen (Schnappschüsse). Studioaufnahmen wirken dagegen langweilig.

Bei den Angaben im Profil empfiehlt es sich, bei der Wahrheit zu bleiben Spätestens beim ersten Date würde es auffliegen, wenn man beim Aussehen, Alter und Gewicht geschummelt hätte.

Wichtig ist auch eine Selbstdarstellung, in der das Mitglied schreibt, wie es im Alltag so ist, was es interessiert und welche Hobbys es hat. Es darf auch nicht vergessen werden zu sagen, was konkret auf der Singlebörse gesucht wird oder welche Vorstellungen man von seinem Date hat. Dadurch wissen die anderen, was man will. Bei diesen Texten sollte man sich aber besser kurz fassen. Jeweils maximal 2 – 3 Sätze sind genug. Fast niemand liest längere Texte.

Singlebörse mit oder ohne Registrierung?

Immer mehr Menschen achten darauf, dass sorgsam mit ihren Daten umgegangen wird. Gerade auf Singlebörsen verraten die Mitglieder viele Details über ihr Privatleben, einige davon sehr intim. Ohne eine Registrierung hätte jeder darauf Zugriff. Es würde genügen, den Namen zu kennen oder ein Foto zu haben und mit einer Suchmaschine das World Wide Web zu durchforsten, um herauszufinden, wer sich bei welcher Singlebörse tummelt und welche saftigen Fakten dort über seine oder ihre sexuellen Neigungen zu finden sind. Das wäre für Prominente oder Menschen mit Einfluss eine Katastrophe. Selbst bei Durchschnittsmenschen könnte es eine ernsthafte Krise verursachen, wenn man in einer festen Beziehung lebt und der Partner mitbekommt, dass der andere Online nach einer Affäre sucht oder sexuelle Neigungen hat, die er mit seiner Partnerin nicht ausleben kann oder will. Die Registrierung dient dem Schutz der Daten und nützt dadurch allen Mitgliedern. Nur wer sich bei der betreffenden Singlebörse angemeldet hat, kann die Profile der anderen Mitglieder sehen.

Es gibt zwar Kontaktanzeigen, die man ohne Registrierung lesen und sogar darauf antworten kann, dabei handelt es sich jedoch zum größten Teil um Inserate von professionellen Damen (und Herren), die Treffen gegen Geld anbieten.

Welche Singlebörse ist die beste?

Auf diese Frage gibt es beim besten Willen keine eindeutige Antwort. Das liegt nicht nur daran, dass die Zahl der Singlebörsen immer weiter ansteigt, sondern weil die Interessen und Neigungen der Mitglieder sehr unterschiedlich sind. Die einen sind beispielsweise ortsgebunden. Für solche Menschen wäre eine regionale Singlebörse die beste Option. Andere haben eine Vorliebe zu dunkelhäutigen Menschen. Dafür empfehlen sich Singlebörsen, die viele Mitglieder aus dieser Gruppe haben. Senioren bevorzugen dagegen Singlebörsen, bei denen viele Mitglieder ab 50 Jahre angemeldet sind.

Der wichtigste Gesichtspunkt ist jedoch, ob man bei der Singlebörse seiner Wahl auch wirklich Chancen auf ein Date hat oder nur abgezockt wird. Es gibt zwar Webseiten, auf denen diverse Singlebörsen getestet werden, bei denen sind aber längst nicht alle Angebote erfasst. Meist werden nur die größten und bekanntesten untersucht. Jeden Monat kommen aber neue Singlebörsen dazu oder bereits existierende ändern ihren Namen. Bei diesen Testberichten werden zudem häufig Singlebörsen und Partnervermittlungen miteinander vermischt. Ob es auf einer Singlebörse mit rechten Dingen zugeht oder nicht, kann man mit ein wenig Mühe auch selbst herausfinden. Es steht in den AGB. Per Gesetz ist der Betreiber verpflichtet, dort seine Geschäftspraktiken zu veröffentlichen. Er muss beispielsweise sagen, ob er Mitarbeiter dafür bezahlt, sich als gewöhnliche Mitglieder auszugeben, falsche Profile anzulegen und Nachrichten zu senden und zu beantworten. Leider nehmen sich die meisten Menschen nicht die 10 Minuten Zeit, um die AGB zu lesen und haken stattdessen einfach das Kästchen ab, mit dem sie bestätigen, dass sie die AGB gelesen und akzeptiert haben. Damit geben sie im Zweifelsfall ihr Einverständnis, abgezockt zu werden und können gegen den Betreiber der Singlebörse keine rechtlichen Schritte unternehmen.

Welche Singlebörse eignet sich ab 40 Jahre?

Für diese Altersgruppe ist die Singlebörse LoveScout24 am besten zu empfehlen. Der Anbieter hieß vor kurzem noch FriendScout24 und wurde in einem Test der Stiftung Warentest mit der Note 1,8 (Gut) bewertet. Die Singlebörse überzeugt unter anderem durch eine große Zahl von Mitgliedern. Auf der Webseite sollen zu belebten Zeiten mehr als 17.000 Mitglieder gleichzeitig Online sein. Seit der Gründung sollen sich durch LoveScout24 schon über 1 Million Paare gefunden haben. Diese Singlebörse eignet sich gut für alle, die eher eine ernsthafte Beziehung suchen als für solche, die auf sexuelle Abenteuer aus sind. Stiftung Warentest lobt besonders die gute Beratung, sehr gute Suchmöglichkeiten und den reibungslosen Ablauf der Kündigung. Ähnlich wie bei einer Partnervermittlung müssen neue Mitglieder bei der Anmeldung einen Persönlichkeitstest absolvieren und bekommen nach der Auswertung Matches vorgestellt, können aber auch selbst suchen. Um LoveScout24 nutzen zu können, ist eine kostenpflichtige Premium Mitgliedschaft erforderlich. Das 3-Monats Abo kostet um die 60 Euro, ein vergleichsweise günstiger Preis.

Für etwas ältere Menschen ab 50 Jahre empfehlen sich die beiden Seiten SilberSingles und Zweisam. Beide Singlebörsen wurden mit den Noten Sehr Gut bzw. Gut bewertet und überzeugen vor allem durch manuell überprüfte Profile und einen ausgezeichneten Kundendienst. Sie bieten ihren Mitgliedern hohe Standards im Datenschutz.

Welches ist die beste komplett kostenlose Singlebörse?

Wer neue Kontakte im Internet sucht, muss nicht immer für die Mitgliedschaft bei einer Singlebörse bezahlen. Es gibt auch Webseiten, die kostenlos genutzt werden können. Die Finanzierung erfolgt durch Werbung, der man beim Surfen ausgesetzt wird. Zu den besten Anbietern gehört:

Finya

Die Singlebörse wurde 2002 gegründet und hat aktuell ca. 1 Million Mitglieder, davon 42 Prozent Frauen und 58 Prozent Männer. Die meisten Mitglieder sind zwischen 25 – 35 Jahre alt. Eine Anmeldung ist erforderlich, Kosten bei der Nutzung entstehen jedoch nicht. Finya wurde insgesamt mit der Note Gut bewertet und erhielt 7,1 von 10 möglichen Punkten. Zu bemängeln ist lediglich. das einige der Profile Fakes oder Karteileichen sind, obwohl eine manuelle Überprüfung stattfindet.

Jappy

Der Anbieter Jappy wurde sogar noch besser bewertet als Finya und erhielt die Note Gut mit 7,4 von 10 möglichen Punkten. Allerdings handelt es sich bei Jappy um keine reine Singlebörse, sondern eine Plattform im Netz, auf der man auch mit Freunden oder Bekannten chatten und Infos teilen kann. Jappy wurde 2001 gegründet und hat mehr als 1,5 Millionen Mitglieder. Mit 48 : 52 Prozent ist das Verhältnis Frauen : Männer fast ausgewogen. Die Prüfung der Profile und Fotos erfolgt durch freiwillige (unbezahlte) Moderatoren.

Welche Singlebörse hat die meisten Mitglieder?

Der Platzhirsch der Branche ist eindeutig AdultFriendFinder. Die Singlebörse wurde 1996 in den USA gegründet und hat weltweit nach eigenen Angaben mehr als 40 Millionen Mitglieder, davon allein in Deutschland um die 2 Millionen. Bei AFF, wie die Singlebörse abgekürzt genannt wird, geht es fast nur um Sex. Die Nachrichten sind eindeutig und es wimmelt von pornografischen Bildern. Wegen seines Schwerpunkts in den USA bekommen auch deutsche Mitglieder oft Nachrichten auf Englisch oder Spanisch. Auf der Webseite bieten viele professionelle Damen ihren Service gegen Bezahlung an. Das Verhältnis von Frauen : Männern liegt bei 17 : 83 Prozent. Allerdings wird es dadurch ausgeglichen, dass nur wenige Männer eine kostenpflichtige Premium Mitgliedschaft haben und andere nach Belieben anschreiben können. Als Standard Mitglied bei AFF kann man nur an Mitglieder schreiben, die diese Option gebucht haben und dafür bezahlen. Positiv ist zu bemerken, dass es bei AFF keine Abzocke gibt, jedenfalls nicht vom Betreiber. Jeder, auch Frauen, muss bezahlen, wenn er den vollen Service der Singlebörse nutzen will. Das Abo wird nicht automatisch verlängert, sondern muss manuell erneuert werden, damit es nicht ausläuft.

Welche Singlebörse eignet sich für Alleinerziehende?

Für diese Gruppe von Menschen ist KissNoFrog besonders gut geeignet. Die Anmeldung ist schnell und unkompliziert. Man kann sogar einen kurzen Persönlichkeitstest machen, um leichter passende Mitglieder zu finden. Es gibt viele Möglichkeiten, mit anderen in Kontakt zu kommen. Dazu gehören die üblichen Textnachrichten, aber auch Live Chats und sogar Video Chats. Laut AGB setzt KissNoFrog keine Controller oder Moderatoren ein, um User mit fingierten Nachrichten zum Abschluss einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft zu verleiten.Es gibt dort also Chancen, Kontakte zu echten Mitgliedern herzustellen, auch wenn natürlich niemand garantieren kann, dass es tatsächlich zu einem erfolgreichen Date kommen wird.

Zusammenfassung

Singlebörsen schießen im Internet beinahe wie Pilze aus dem Boden. Immer mehr Menschen wollen im Web Kontakte knüpfen und suchen dort nach Gleichgesinnten, mit denen sie gemeinsamen Interessen (oft sexueller Art) nachgehen können. Mit Singlebörsen lässt sich viel Geld verdienen. Das ruft zunehmend unseriöse Anbieter auf den Plan, deren Ziel es ist, den Mitgliedern ihr Geld abzunehmen, ohne dafür eine Gegenleistung zu liefern. Ein Date wird man durch solche Singlebörsen nicht bekommen, nur das Geld ist mit Sicherheit weg. Dagegen können Verbraucher 2 Dinge tun: entweder suchen sie sich eine kostenlose Singlebörse oder sie lesen die AGB aufmerksam durch, bevor sie eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abschließen. Die Betreiber der Seiten sind per Gesetz dazu verpflichtet, in den AGB ihre Geschäftspraktiken offen zu legen. Dadurch kann man seriöse von unseriösen Angeboten unterscheiden. Die beste Singlebörse im Sinn einer Gesamtplatzierung gibt es nicht, weil die Menschen unterschiedlichen Gruppen angehören und verschiedene Interessen und Neigungen haben. Das berücksichtigen viele kleinere Singlebörsen, die sich auf bestimmte Gruppen und Interessen spezialisiert haben. Wer zu so einer Gruppe gehört, ist mit einer auf seine Interessen abgestimmten kleinen Singlebörse besser beraten als mit einer großen, die sich an Durchschnittskunden richtet.

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